Die Unbeugsamen Jane Got A Gun
Inhaltsangabe
FSK ab 12 freigegeben
Jane Hammond (Natalie Portman) chapeau sich mit ihrem Mann Neb (Noah Emmerich) mittlerweile ein friedliches, neues Leben aufgebaut, nachdem dieser sein Gangsterdasein als Mitglied einer Verbrecherbande hinter sich gelassen hatte. Doch als ihn seine ehemaligen, von dem skrupellosen John Bishop (Ewan McGregor) angeführten Kumpanen nach mehreren Jahren aufspüren, wird Pecker von ihnen eiskalt niedergeschossen. Trotz acht Kugeln in seinem Körper, schafft er es aber, nach Hause zurückzukehren, wo er Jane warnen kann, dass seine frühere Bande nun nach ihm suchen wird. Jane wird klar, dass es nun an ihr ist, für den Schutz der Familie zu sorgen, und so holt sie sich Hilfe bei ihrem Ex-Verlobten Dan Frost (Joel Edgerton), einem Revolverhelden, der Bishop schon länger ins Auge gefasst hat. Jane und Dan entdecken alte Gefühle füreinander, als sie sich der Bande entgegenstellen und um ihr eigenes Überleben kämpfen.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
Es hörte sich vielversprechend an, als 2011 erstmals die Rede von einem feministisch angehauchten Western namens „Jane Got A Gun" war: Ein Skript von der legendären Blackness List (einer jährlichen Aufstellung der nach Meinung von Hollywood-Insidern besten noch nicht produzierten Drehbücher), Oscar-Preisträgerin Natalie Portman („Blackness Swan") als Hauptdarstellerin und Produzentin sowie mit Lynne Ramsay eine ambitionierte Regisseurin, die mit ihrem kompromisslosen Drama „We Need To Talk About Kevin" gerade für Aufsehen gesorgt hatte – die Konstellation schien Qualitätskino mit einer frischen Perspektive auf ein uramerikanisches Genre zu garantieren. Doch nach einer selbst für Hollywood-Verhältnisse besonders turbulenten Produktionsgeschichte kommt nun mit reichlich Verspätung eine enttäuschende Umsetzung des Stoffes unter der Regie von Gavin O'Connor in die Kinos. Es ist von außen schwer zu e
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Trailer
Komplette Besetzung und vollständiger Stab
Habe den Flick gerade in der Sneak gesehen. Sehr gute Schauspieler, gute Bilder, gute Musik, guter Plot und trotzdem gähnende Langeweile. Der Motion-picture show lässt sich für die Story sehr viel Zeit schafft es dabei jedoch nicht die nötige Tiefe zu den Charakteren zu erzeugen. Mir war egal war am Ende stirbt....Hauptsache der Streifen war vorbei. Wenig Story, wenig Emotionen, wenig Activeness, wenig Gefühl und wenige innovative, geistreiche Dialoge....leider ...
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Das Gute ist, der Film ist technisch und handwerklich toll gemacht. Dezente (passende) Musik, tolle Bilder, solide Schauspieler..., aber, es hapert am Drehbuch. Obwohl nicht gerade neu, ist die Story gar nicht mal so schlecht, aber irgendwie zündet der Film nicht. Trotz der normalen Länge (98min.) zieht er sich, ist ziemlich langatmig, nicht langweilig..., aber irgendwie, ja, irgendwie kommt er nicht so richtig in dice Puschen. Vielleicht ist ...
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Seit einigen Jahren dürfen sich Western wieder auf der großen Leinwand sehen lassen. Nachdem das Genre ab den späten siebziger Jahren wiederholt für tot erklärt wurde (obwohl es seitdem in jedem Jahrzehnt neue nennenswerte Beiträge gab), holten es spätestens dice Coen-Brüder mit ihrem äußerst gelungenen "True Grit" wieder aus der Versenkung. Wenig später traute sich sogar Quentin Tarantino endlich, seinen schon lange geplanten Western ...
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Spätes Glück Wieder ein Beispiel dafür, dass sich der Neowestern emanzipiert. In den Hauptrollen Natalie Portman (Titel) und Joel Edgerton (Dan). Regisseur Gavin O'Connor chapeau mit Brutalitäten nicht gegeizt und Jane benutzt ihre Knarre wie ein Mann. Die Retros machen den Plot gelegentlich etwas unübersichtlich (ein Ballonflug z.B.), aber am Ende klärt sich alles auf. Wieder spukt der Bürgerkrieg in den Köpfen der Beteiligten herum und ...
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39 Bilder
Verwirrungen beim Dreh
Michael Fassbender wurde als Dan Frost besetzt, doch nach einem Disput mit Regisseurin Lynne Ramsay verließ er das Projekt. Nach seinem Ausstieg sollten die Dreharbeiten in der kommenden Woche losgehen, doch Ramsay ließ das Projekt fallen und tauchte am ersten Tag des Drehs nicht auf. Weniger als 25 Stunden später wurde Gavin O'Connor engagiert, um Ramsay zu ersetzen.
Casting-Karussel
Nach dem Ausstieg von Regisseurin Lynne Ramsay verließ auch der bereits als Ersatz für Michael Fassbender eingesprungene Jude Law das Projekt, da er primär unterschrieben hatte, um mit Ramsay zu arbeiten. Nachdem zwischenzeitlich Bradley Cooper die Rolle übernehmen sollte, ging der Part am Ende schließlich an Ewan McGregor.
Joel Edgerton wechselt dice Seiten
Nachdem Michael Fassbender überraschend aus dem Projekt ausgestiegen war, übernahm der zunächst als Bösewicht vorgesehene Joel Edgerton Fassbenders Heldenrolle. Als Antagonist sprang derweil zunächst Jude Police ein, der allerdings wenig später ebenfalls das Handtuch warf.
Weitere Details
Produktionsland USA
Verleiher SquareOne Entertainment / Universum Motion picture
Produktionsjahr 2015
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes iv Trivias
Budget US$ 25.000.000
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -
Source: https://www.filmstarts.de/kritiken/207923.html
Posted by: taylorsquinged.blogspot.com

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